Das Schöne…

ist, dass man durch die neue Langsamkeit beim Fotografieren stille Landschaften ganz in der Nähe wieder entdeckt.

Wo waren die in den letzten Jahrzehnten? Ja – die waren auch da, die waren immer da – man hat sie nur (leider) zwischenzeitlich aus den Augen verloren.

13 Kommentare

  1. Harmony sagt:

    Der Fotograf immer verbessert und Landschaften verwandelt.Die Langzeitbelichtungen sind signifikant.Herzliche Glückwünsche.

    Liken

    1. Vielen Dank 🙂

      Gefällt 1 Person

  2. natuurfreak sagt:

    Love the landscape with a lot of water.

    Gefällt 1 Person

    1. Nice that you like it 🙂

      Liken

  3. Antje sagt:

    Das stimmt. Die Achtsamkeit ist viel viel größer geworden.

    Gefällt 1 Person

    1. Genau, man lernt dadurch auch die scheinbar normalen Dinge wieder zu schätzen und zu genießen.

      Gefällt 1 Person

  4. Stimmt,Landschafsfotografie heißt früh aufstehen.Dann erlebt man
    tolle Lichtstimmungen.Für mich extrem wichtig.

    Gefällt 1 Person

    1. Genau, das sind die besten Momente.

      Liken

  5. Mit dem dritten Auge (der Kamera) sieht man offenbar tatsächlich besser! Schöne Stimmungen hast Du da eingefangen.

    Gefällt 1 Person

    1. Zumindest geht man mit der Kamera etwas aufmerksamer durch die Landschaft und achtet auf derlei Stimmungen ganz besonders, lässt sich weniger durch andere Dinge ablenken.
      Danke Dir 🙂

      Gefällt 1 Person

  6. puzzleblume sagt:

    Stimmt, das Fotografieren öffnet einem die Augen für mehr als bloße Orientierung und manchmal erweitert es auch dem Sachwissen den Horizont, weil man neugieriger wird auf das Gesehene, nun, da man es schon mal bemerkt hat.

    Gefällt 1 Person

    1. Du beschreibst das sehr treffend. Genau so ist es.

      Gefällt 1 Person

Kommentare sind geschlossen.