Merkwürdige Menschen…

gibt es.

Das werden sich zumindest der ältere Radfahrer und die Joggerin angesichts dieses eigenartigen Typen gedacht haben. Da gibt es doch tatsächlich welche, die neben dem Weg im Gras liegen und am Sonntagmorgen nix Anderes zu tun haben, als Blumen zu knipsen… Wobei es in unserer Gegend äußerst schwierig geworden ist, Blumenwiesen zu finden. Es gibt riesige Felder, Feldraine ebenso, aber es ist anzunehmen, dass der bunte „Unkrautwuchs“ der chemischen Keule zum Opfer fiel. Sehr schade…

Also bleibt nichts Anderes übrig, als sich den kleinen und unscheinbaren Schönheiten zu widmen, die das überstanden haben.

„Alles in Ordnung“ – ruft mir der ältere Radler zu. So gesehen – ja – alles Bestens.

In den nächsten Beiträgen möchte ich Euch deshalb gern einmal mit meiner „Unkrautsammlung“ belästigen. 😉 Jeden Tag ein „Unkraut“ oder andere kleine Dinge – jeder kennt sie, aber kaum jemand nimmt sie noch wahr.

Viel Spaß beim Anschauen… Und vielleicht liegt Ihr ja auch demnächst am Sonntagmorgen mal vor einer Blume und erfreut Euch daran. 😉

 

Glück gehabt

Was war da am vergangenen Freitag los.

Auch bei uns gab es Unwetterwarnungen. Ergiebige Niederschläge, Hagel, heftige Gewitter… Sogar Tornados sollten möglich sein.

Dass diese Unwetter in 50 km Entfernung westlich über Thüringen und Sachsen-Anhalt an uns vorbei zogen – und wir somit nur Zaungäste bleiben durften… Was hatten wir für ein Glück. Die armen Menschen, die dieses Wetter aushalten mussten.