Wien – es war schön

Nun haben wir auch einmal Wien gesehen – recht flüchtig, wie ein Kurzzeit-Tourist eben – aber vielleicht doch nicht ganz so oberflächlich.

Wir haben eine Menge erlebt und haben festgestellt, Wien ist eine schöne, vielseitige, bunte, alte, junge, stille, unruhige, quirlige, leise, laute und lebendige Großstadt.

In einigen folgenden Beiträgen möchte ich Euch deshalb auch ein paar kleine persönliche Entdeckungen in der großen Stadt Wien zum Besten geben.

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Riesengebirge – am Elbestausee

Unterhalb von Spindlermühle gibt es einen schön gelegenen Stausee (Krausebauden-Talsperre (tschechisch Labská přehrada). Dieser gehört zu einem System von vor über hundert Jahren errichteten Bauten zum Hochwasserschutz im Riesengebirge. Die Staumauer wurde 1911 – 1912 errichtet.

Riesengebirge – Dívčí kameny

Die Mädelsteine (tschechisch: Dívčí kameny) sind eine Felsgruppe, die in ca. 1400 m Höhe auf dem Riesengebirgskamm aufliegen und infolge der Wollsackverwitterung ihre eigenartige Form erhalten haben. Weitere ähnliche Felsgruppen sind u.a. die Harrach-Steine oder der Mittagstein.

Der Name ist vermutlich auf einen traurigen Anlass, den Erfrierungstod eines Hirtenmädchens, zurück zu führen.

Am 23.06.1780 erfror hier oben sogar eine Familie.

(Quelle: http://www.riesengebirge-plus.de/index.html?http://www.riesengebirge-plus.de/Wanderung000.htm)

 

 

 

Riesengebirge – Das Hohe Rad – Vysoke Kolo

Klingt eigentlich ziemlich gewaltig – Hohes Rad – Vysoke Kolo – Vysoke…. Vysoka, ein bildschöner, 2560 m hoher Gipfel in der Hohen Tatra.
Das Hohe Rad bringt es aber lediglich auf 1506 Meter Höhe.
Und vom allmählich ansteigenden Kammweg aus Richtung Spindlerbaude, vorbei an den bemerkenswerten Mädelsteinen, einer markanten, auf dem Kamm aufliegenden Felsgruppe, sieht der Berg recht mickrig aus.

—-> hier kann man weiter lesen

 

 

Kaltfront

Eine Kaltfront sollte diesen ungemein heißen und schwülen Tag jäh mit Unwettern in Form von Gewittern, Starkregen, Hagelschlag, Orkanböen und sogar möglichen Tornados beenden.

Und, ehrlich gesagt, diese apokalyptischen Prognosen ließen auch uns einigermaßen unruhig auf den plötzlich verfinsterten Himmel schauen. Zu frisch waren die Fernsehbilder des von Unwetterschäden arg gebeutelten Süd- und Westdeutschlands.

Die angesagte Kaltfront kam, überquerte uns und…

Es geschah – nichts.

Der Chefmeteorologe etwas später wirkte ebenso irritiert. Die Tagestemperaturen in unserer Gegend hatten nicht die kritisch hohen Werte erreicht, um das Ganze entsprechend zu forcieren. Etwas weniger Glück hatten die Menschen östlich von uns, denn im Südosten schossen da plötzlich gewaltige Quellwolken in die Höhe, wo eine Stunde zuvor nichts war. Doch auch dort erreichten die Gewitter nicht die befürchtete Heftigkeit.

 

 

 

 

Früh am Morgen…

wenn der Rehbock im Unterholz „bellt“, der Fasan schrillt, sich der Milan mit heiseren Schreien auf die Reise macht und die Farben in jedem Moment ändern.