35 Kommentare zu „Darß-Zingst – Bei den Vögeln des Glücks“

  1. Ab Sundische Höfe ist im Herbst 16:00 – 9:30 gesperrt (ausser an den Nationalpark-Tagen, dann dürfen 80 Personen mit vorher gekauftem Ticket bis 20:00 bleiben – morgens bleibt verboten)
    Im Frühjahr ist die Sperrzeit kürzer, die Uhrzeiten bleiben aber wohl

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  2. Ich war mit Rangers unterwegs und die haben morgens um kurz nach 6 auf der Streife 2 Radfahren kurz vor dem Ziel gestoppt und nach Überprüfung der Papiere zurück geschickt – ob die Ermahnung auch kostenpflichtig war, konnte eich nicht herausfinden

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      1. Ich war an fast allen ausgeschilderten Beobachtungsstationen. Hohe Düne ist im Herbst komplett zu. Pramort ist nicht schlecht. Hirsche, Schwäne und sonstige Vögel – Zu den Zugangszeiten sind die Kraniche allerdings anderweitig unterwegs (was ja auch der Sinn der Sperrung ist); Am Besten gefällt mir ansonsten der ein einfachsten zugängliche Punkt am Bodden gegenüber der Tankstelle. Unter 800mm am Crop (= 1200 mm Vollformat) braucht man aber gar nicht anzufangen. Der Bodden bis zur Kirr ist zu breit. Schauen und genießen.

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        1. Das stimmt, vor 10 Jahren war Pramort noch offen, da gab es sogar Nationalparkleute, die uns Beobachter beaufsichtigt hatten… Schade, aber nötig.
          Den Punkt an der Tankstelle hatten wir abends beim Einflug mal kurz angesehen, allerdings erschien uns da die Meiningenbrücke noch besser, weil die Kraniche direkt drüber flogen.

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        2. ja, schade. dass manche Zeitgenossen sich nicht benehmen können.
          Je nach Wind mag die Meinigenbrücke besser sein. Ich habe es auch an einem Abend gesehen, dass von dort kaum ein Vogel kam und stattdessen von Barth direkt über Oie nach Kirr. Mir war der Abstand von der Brücke zur Kirr einfach viel zu groß und an der Tankstelle ist der Abstand am geringsten.
          Um Dich zu trösten, vom Schiff aus wird es auch nicht besser. Man ist nur unwesentlich näher dran (Sperrgebiet um Kirr sowie die Fahrrinne), dafür wackelt es, so dass man kein Stativ nutzen kann. 1200mm aus der Hand ist einfach nicht machbar und die Lichtverhältnissen kann man mit High ISO auch nicht mehr vernünftig ausgleichen.

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        3. An der Meiningenbrücke flogen die ersten Ketten zunächst auch südlicher über Barth. Erst, als es sehr dämmrig war, kamen noch viele Vögel, die unmittelbar über die Brücke oder daran vorbei flogen. Nur Kirr ist halt weit weg. Das stimmt… Der Einflug zu goldener bzw. blauer Stunde bei Gegenlicht ist schon ein fantastisches Erlebnis.

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  3. Das sind wieder gelungene Aufnahmen mit gutem Text. Ähnliches gibt es auf der Insel Neuwerk (gehört zu Hamburg) mit Wildgänsen. Das war für uns auch ein Erlebnis, wer das nicht gut fand waren die dort ansässigen Bauern. Die Gänse fressende Insel praktisch leer, bevor sie weiter zu ihren Brutplätzen fliegen, oder von dort kommen. 😊
    Lieben Gruß
    Ewald

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    1. Hallo Ewald,
      vielen Dank für das Lob.
      Am Leerfressen ist etwas dran. Aus dem Grund haben Kranichschützer in M/V Ackerflächen im Herbst gepachtet, auf denen Mais u.ä. ausgestreut wird. Dadurch halten sie die Kraniche erfolgreich von den Saatflächen fern.
      Einen Beitrag dazu bringe ich noch.
      LG
      Lutz

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    1. Danke Dir. Der Kranichzug ist wirklich immer ein wunderbares Ereignis. Hoffem wir, das dieses Wunder der Natur erhalten bleibt. Einen Ausflug da hoch kann ich Dir nur empfehlen. Einige Vögel überwintern auch auf dem Darß, so dass man auch im Frühjahr das wohlvertraute Trompeten hören kann. 🙂

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  4. Wunderbar beschreibst du diese Szene. Kraniche sind auch bei uns im Teufelsmoor – in diesem Jahr sind es so viele wie noch nie. Leider fehlt uns hier das Meer, aber – kleiner Trost, Bremerhaven und Cuxhaven sind nicht wirklich weit weg (aber da sind dann
    keine Kraniche ;-). Der Darß ist schon was Besonderes.
    LG
    Maren

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    1. Danke Dir. 🙂 Ich beneide Euch da schon um das Teufelsmoor. Wir müssen da leider eine ganze Ecke weit fahren. Obwohl wir auch in der Dübener Heide in den Moorgegenden schon Kraniche gesichtet haben.

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    1. Nein, die Bilder sind aktuell von vor einer Woche… Da waren wir nach 10 Jahren wieder einmal dort. Und Du hast Recht, solche Momente vergisst man im Prinzip nie… Da bekomment „Vögel des Glücks“ eine ganz eigene Bedeutung 🙂

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