Fotografie ist…

„Fotografie ist, wie wir alle wissen, überhaupt nicht real. Sie ist eine Illusion von Realität, mit der wir unsere eigene kleine Welt erschaffen.“ (Arnold Newman)

Vertraute Gegenden (4)

Der Stern von Bethlehem ist es nicht gerade… Da muss ein simples Flugzeug genügen.

In diesem Sinne wünsche ich allen Blogleser(inne)n ein schönes und friedliches Weihnachtsfest.

mehr Bilder zur Mondlichtfotografie sind hier zu finden

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Stille Wege zwischen Pirna und Wehlen (2)

Oberhalb von Wehlen genießt man einen etwas ungewohnten Blick von Norden auf das Elbsandsteingebirge, ehe man auf dem weiteren Weg zur Wilke-Aussicht alte Steinbrüche passiert.
Tiefe Stille herrscht zu dieser Jahreszeit, kein Mensch ist hier außer uns unterwegs. Dieser Teil ist wenig bekannt und wird demzufolge auch recht selten begangen.

 

 

Stille Wege zwischen Pirna und Wehlen (1)

 

 

bei Pirna

Canaletto war auch hier – ja, Bernardo Bellotto (1722–1780) hat nicht nur Dresdens unvergleichliche Ansichten gemalt, sondern im Auftrag des sächsischen Königs auch Pirna und Umgebung abgebildet.
Dabei entstand an einem an schönen Aussichten reichen Weg an diesem Punkt ebenfalls ein Gemälde.

Vertraute Gegenden (3)

in anderem Licht gesehen.

Früher gab es einmal eine Erzählung „Fahrstuhl zu den Sternen“. Hier ist es allerdings nur eine Treppe. Abwärts zu den Sternen…

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Vertraute Gegenden (2)

bei anderem Licht gesehen.

Momente, wenn sich die Wolken lichten und der Himmel seine Geheimnisse (nicht alle 🙂 preis gibt.

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Nach Sonnenuntergang (1)

 

Das Thema nasse Schuhe hatten wir bereits.
Das bleibt bei derlei spontanen Ausflügen leider auch manchmal nicht erspart. Aber was  soll’s,  wieder einmal findet das Abenteuer fast direkt vor der eigenen Haustür statt, da ist der Weg also nachher ins die heimische Wärme nicht weit.
Sonnenuntergänge gibt es jeden Tag, angesichts dieser Farben, die wohl auch im Spätherbst besonders kräftig und intensiv sind, könnte man also meinen, dass gerade dieses heutige Ereignis besonders überwältigend ist.
Ist es natürlich nicht, auch die anderen Sonnenuntergänge waren nicht von schlechten Eltern, man hat es mittlerweile nur schon wieder ein wenig vergessen. Also tut die Auffrischung not.
Die Bäume, die Wiesen, die Pfützen – das kennt der geneigte Betrachter nun schon ein wenig – ja, diese tauchen immer wieder auf den gezeigten Bildern auf. In anderem Licht, zu einer anderen Jahreszeit, in anderen Farben – es wird trotzdem – zumindest für mich – nicht eintönig.
(Fortsetzung folgt)

Vertraute Gegenden (1)

Alles schon tausendmal gesehen?
Die Straße, die Baumgruppe, der Kirchturm, der See, die Bahnschiene…
Alles nichts Neues, alles bekannt, seit zig Jahren.
Und dann kommt manchmal der Moment, an dem man Altvertrautes zu einer ganz anderen Tages- oder Nachtzeit sieht.
Dunkel ist es, Lampen leuchten – vielleicht, Wolken verschleiern behutsam einen unendlichen Sternhimmel, der sich über allem wölbt.
Und das gewöhnliche Vertraute ist mit einem Mal ganz neu, ganz anders, mystisch und geheimnisvoll.
Direkt vor der Haustür beginnt dieses Abenteuer.

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