am wilden Fluss (1) – bei Wurzen

In weiten Teilen mit unverbauten Ufern und ausgedehnten Auelandschaften hat die Mulde ihren noch recht ursprünglichen Charakter bewahrt. Die Mulde soll aber auch der schnellste Fluss Europas sein – was u.a. dazu führte, dass Städte vor den verheerenden Hochwasserwellen von 2002 und 2013 nicht rechtzeitig geschützt werden konnten.

 

17 Antworten auf “am wilden Fluss (1) – bei Wurzen”

    1. Danke 😊 Leider sind es auch bei uns nur wenige kleine Regionen, wo man noch den Eindruck hat, dass die Natur hier auch eine Chance bekommt. Aber Du sagst es – viele Menschen haben damit offenbar ein Problem, wennn nicht alles zugebaut, gerade gezogen oder planbar ist. Sehr schade.

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  1. Toll fotografiert, der Fluss sieht wunderbar wild aus.
    Ob er nach der geplanten Elbvertiefung wohl immer noch den Geschwindigkeitsrekord halten wird?
    Ich glaube übrigens, dass den Planern noch gar nicht klar ist, was eine Beschleunigung des Hauptflusses für die zufliessenden Nebengewässer bedeutet, je nach deren eigenen Geschwindigkeiten.

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    1. Vielen Dank 🙂 Das war gerade ein leichtes Hochwasser, im Sommer bei Niedrigwasser und den vielen Sandbänken kann man an vielen Stellen durchwaten. Leider macht sich wohl wirklich niemand ernsthaft Gedanken, welche Konsequenzen solche massiven Eingriffe in natürliche Flusssysteme bringen. Übel dran sind dann leider die Anwohner.

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    1. Wurzen und Ringelnatz – das gehört untrennbar zusammen 🙂 Er schrieb wohl mal von sich, er sei in „Wurzen an der Wurze“ geboren. Wenn Du da ein diesbezügliches Stück von ihm kennst, das würde ich gern einmal lesen.

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    1. Danke Dir 🙂 Das ist das Muldewehr bei Wurzen bei leichtem Hochwasser. Man kann die Kraft des Wassers ahnen – gerade anhand des doch recht großen Treibgutes, welches mitgeführt wird.

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