07 Klim Bjerg – Vang

25.08.2019
68,34 km

Die Tagesstrecke auf gpsies

Packen. Ausgiebiges Frühstück, Bezahlung und Abfahrt.
Heute Sonne pur und leichter Wind von O, was soll uns heute noch aufhalten?!
Über den Hügel, den Klim Bjerg kurbeln und rollen wir nach Klim und über einige Dörfer in Richtung Westen, nehmen quer durch die Pampa die kürzeste Strecke zum Nordsee-Radweg unter Vermeidung des Bulbjergs. Denn den haben wir ja gestern schon erleben dürfen.

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Wen es von Euch interessiert weiter im Text geht s ausführlich hier

19 Kommentare

  1. Ewald Sindt sagt:

    Einige der Bunker sind schon kaum noch zu sehen, in Søndervig sind zwei etwas weiter „draußen“, da schaut nur noch das Dach raus und bei Flut gar nichts mehr. Damit man dort nicht verunglückt sind sie mit einem gekreuzten Schild versehen.
    Lieben Gruß, Ewald

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    1. Ich fand es schon bemerkenswert wie schnell die in den letzten 40 Jahren versunken sind. In den 70ern wurden drinnen noch Filme gedreht.

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      1. Ewald Sindt sagt:

        Stimmt, hier in Søndervig gibt es direkt am Dünenübergang einen sehr großen Bunker, dort hatte jemand das Logo vom Borussia Dortmund angebracht, ungefähr 2m hoch, heute ist davon nichts mehr zu sehen, das ist jetzt ungefähr 12 Jahre her.
        Lieben Gruß, Ewald

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        1. Kaum zu glauben. Da trifft der Spruch „Auf Sand gebaut“ im Wortsinn zu.

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  2. Die Bunker finde ich interessant ! Das wäre so meines !!!

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    1. Im Olsenbanden-Film in den 70ern sind die Leute noch drinnen unterwegs gewesen, jetzt sind die Bunker fast vom Sand verschüttet. Und in 40 Jahren….

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      1. den Film kenne ich leider nicht !!! In 40 Jahren sind sie vom Meer geflutet ! Die Klimaexperten rechnen ja mit einem Anstieg der Meere !!!!

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        1. Ja. Ohne Zweifel wird da so kommen.

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    2. PS : es gab auch einige begehbare Bunkermuseen an der Küste

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      1. sehr gut !!! Die hätte ich besucht !!!

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        1. Auf dem Bulbjerg waren wir in einem Bunker. Kaum vorstellbar, dass da Menschen längere Zeit aushalten mussten. Das muss die Hölle gewesen sein. Schlimmstenfalls noch unter Beschuss….

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        2. die wurden bestimmt für die Landung der Alliierten gebaut so wie eine Unmenge an der Normadie ( Atlantikwall ) ! Man vermutete ja die Landung überall !!!

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        3. Ja. Das war alles Teil des Westwalls bis Norwegen hoch.

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        4. dankeschön und Beton wurde da sicherlich auch ohne Ende verbaut !!!!

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        5. Ich nehme an, deswegen stehen die Dinger heute noch, weil man den massiven Beton nicht sprengen konnte.

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        6. ja der Aufwand wäre schon enorm und ich denke günstig wäre das auch nicht ! Gleichzeit bin ich der Meinung es ist ein Teil der Geschichte und alles wegsprengen finde ich persönlich auch nicht ok ! Da wurde viel zu viel dem Erdboden gleichgemacht !!!

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        7. Das stimmt, aber die Dinger verschandeln einfach nur die Landschaft. Sicher sollte man Einige davon zur Mahnung stehen lassen. Tut man an sich auch mit den Bunkermuseen. Aber es ist schon gruslig, dass in jedem strategisch günstigen Hügel Betonschlitze für Geschütze usw zu sehen sind.

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        8. Ich bin jetzt kein Fan von der Zeit das darf man nicht mißverstehen aber interessiere mich schon dafür ! Lese viel Bücher und habe auch schon viel interessante Orte besucht !!!

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