Die Freude am Licht

Nun ist es ja nicht so, dass man gleich zum „Blümchenfotograf“ wird. Aber dieses Licht, dieser erwachende Fühling, diese Blüten- das verleitet dazu, frühmorgens in der Kälte im nassen Gras zu hocken und die Kamera samt Makro heiß laufen zu lassen. Am Schönsten (finde ich zumindest) sind doch immer wieder die Anemonen oder Buschwindröschen. Ein Symbol für das Erwachen der Natur – allen Widrigkeiten zum Trotz.

Mit anderen Worten, ich werde Euch die Blumen-Licht-Bilder in der nächsten Zeit nicht ersparen. 😉
Vielleicht hebt das auch ein wenig die Stimmung.
In diesem Sinne – bleibt gesund und lasst Euch nicht unterkriegen!!!

30 Antworten auf “Die Freude am Licht”

  1. Hast recht, das muss um diese Jahreszeit einfach sein. Außerdem bewundere ich deine bodennahen Makros sehr. Mit dem lang Hinwerfen hab ich es nicht mehr so 😂

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    1. In dieser HInsicht freue ich mich auf die warme Jahreszeit – Blüten im Sonnenauf- oder -untergang, da gibt es noch extrem viel zu tun un zu erleben. Aber hinwerfen ist nicht 😉 Die 650D hat ein gut drehbares Display, so dass nur die Kamera im Dreck liegt und ich daneben knien oder hocken darf ;-D

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  2. Die Verächtlichkeit, mit der manche Fotografierende von „Blümchenfotografie“ sprechen, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Jedes Motiv hat seinen Reiz. Und wirklich gute und ausdrucksstarke Botanik-Aufnahmen sind nicht einfach.

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    1. Bei Naturfotografen ist mir das manchmal aufgefallen, dass „Blümchenfotografie“ etwas von oben herab behandelt wird. Dabei ist gerade dabei das Faszinierende auf engstem Raum viel Erstaunliches und Schönes im Kleinen zu entdecken und mit Licht und dem Spiel mit der Schärfentiefe ganz wunderbare Motive abzulichten. Und das jederzeit (fast) das ganze Jahr über.

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      1. Das sehe ich ganz genauso! Ich hatte gestern versucht, die Buschwindröschen in meinem Garten zu fotografieren, meine Aufnahmen sind nicht ansatzweise so schön geworden wie Deine. Auf Deine weiteren Aufnahmen freue ich mich sehr!

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        1. Klappt eigentlich nur dank Makro so gut. Dazu nehme ich gelegentlich noch einen Zwischenring, um die Schärfentiefe zu reduzieren und richtig nah ran zu kommen.
          Müsste nur mal eine Stelle finden, wo man dazu frühmorgens mal die ersten Sonnenlichter einfangen kann.

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  3. Immer schön Frederick, die Maus, im Hinterkopf behalten! Im Moment kann es gar nicht zu viel Buschwindröschenbloggerei geben …

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    1. Frederick die Maus kannte ich bis eben noch nicht 🙂
      Aber Du hast vollkommen Recht, man muss die Sonne, das Licht, die Träume und Hoffnungen sammeln und sich in schlechten Zeiten daran stärken.

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