Traum – Morgen (2)

Kurz vor der großen Stadt bricht das Licht unvermittelt durch das nasse Grau. Und innerhalb von Sekunden wechselt dieser eigenartige Tagesbeginn völlig seinen Charakter. Kaum zu fassen, man muss stehen bleiben, das ist er wieder, dieser Pastellmorgen.
Merkwürdig ist das, in nächster Nähe scharf konturierte, bunte, vom Sonnenlicht erfasste Blumen, Getreidefelder, dahinter nur schemenhafte Umrisse der Baumreihen, Nebelbänke, das ist real und doch irreal… Ein Traum, von dem man nach dem Erwachen nur eine Ahnung behält. Und vielleicht ist es sogar eine Art Deja Vu, es kommt dem Betrachter bekannt vor, auch wenn es nicht greifbar, beschreibbar, erfassbar ist… Ganz seltsam.

13 Kommentare zu „Traum – Morgen (2)“

    1. Wenn Du groß bist, schaffst Du das auch 😂 Ne, mal ohne Flachs und Krümel, wenn ich nicht schon so zeitig zur Arbeit fahren würde, würde ich das auch kaum noch schaffen. Aber vielleicht wird das mit der Müdigkeit mal wieder besser…

      Liken

Kommentare sind geschlossen.