14 Kommentare zu „Warum…“

  1. Deine Bilder „sind ein Gedicht“, um die Redensart zu benutzen, weil du diese durch das Denken an Gedichte suggeriert hast.

    Deine Worte verdeutlichen, wie individuell Natur erlebt werden kann. Mich würden die Gedanken anderer aus meinem Erlebnis distanzieren.

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    1. Danke 🙂 Nun ist es bei mir so, dass sich die Zeilen des Gedichts schon seit Jahrzehnten tief im Kopf eingegraben haben. Und bei bestimmten Nebelstimmungen sind diese sofort präsent. „Seltsam, im Nebel zu wandern!“ oder „Jeder ist allein…“ – sie beeinflussen oder verändern aber nicht mein Erleben, das bleibt mein persönliches Bild sondern sie verbinden das Bild, was ich im Kopf habe, mit dem Erleben. Das, was er so wunderbar in Worte gefasst hat und was man kaum besser formulieren kann, was sich so auch mit dem eigenen Erleben deckt, im Bild darzustellen, das ist eigentlich dann auch immer mein Ziel.

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