Bislang kannten wir sie nur…

von Fotos und glaubt es kaum, dass es so etwas gibt.

Bis wir einen Tipp erhielten – DEN TIPP!!!

Wenn Du den Beitrag hier siehst – nochmals VIELEN DANK 🙂

 

Darß 2018

Alle Jahre wieder… (zieht es uns auf den Darß)

In der nächsten Zeit sollen Eindrücke dieser Tage auf dem schönen Darß folgen. Begegnungen mit mächtigen und eigenartigen Tieren, Versuche, die Unendlichkeit, die Stille, das Licht und die Farben einzufangen.

Sonne, Wind, Wald und Meer…

Lasst Euch überraschen 🙂

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Stille

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Nicht ganz allein ist der Fotograf, der scheel von einem Hundebesitzer und zwei Joggerinnen gemustert wird. Was treibt der Kerl in der Frühe hier???

Ganz einfach – er erfreut sich des Lebens und dieser Bilder. 😉

Geheimnisvoll

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Das ist das letzte Foto, welches an diesem stillen Morgen am Teich entstand.

Unwirtlich, beinahe bedrohlich wirkt der Wald, eisig ist die Luft und geheimnisvoll ist der Sog der Tiefe unter der spiegelnden Wasseroberfläche.
Verloren das Blesshuhn im leichten Nebel…

Dass in diesem Moment hinter dem Wald die Sonne aufging, ist kaum zu spüren, einige Zeit später wird sich der Wald lichtdurchflutet und freundlich gezeigt haben.

Spiegelbilder

 

Ein heller Morgen, die Sonne, die sich hinter leichten Schleierwolken versteckt, zaubert ein bleiches Licht auf die Landschaft, die Reihe alter kahler Bäume am jenseitigen Ufer des Teiches.

Nebel, der sich von der Wasseroberfläche hebt und langsam in Nichts auflöst und gelegentlich ein Wasservogel, der entspannt durchs Bild schwimmt…

Wie malt man dieses Licht, diese Farben, diese Strukturen an solch einem Morgen, um dem Betrachter die Stimmung zu vermitteln, ohne das Foto, welches ja die Realtitä wiedergibt, zu verfälschen? Die Kamera ist unbestechlich, das was sie aufzeichnet, ist jenseits jeglicher Gemütsregung. Also muss man behutsam nacharbeiten, ein wenig mehr Licht ins Bild, etwas mehr die Tiefen herabziehen…

Ja, so war es, das habe ich so empfunden.