Nachtwanderung (5) – Epilog

Es ist mittlerweile recht spät, wir sind schon ein paar (kalte) Stunden unterwegs. Aber ein kleiner Abstecher ins nächtliche Rathen ist noch drin.

Nachtwanderung (4) – im finsteren Polenztal

Das wildromantische Polenztal, eingerahmt von schroffen Felswänden, der Felsturm des Polenztalwächters und darüber die Sterne…Der Abstieg vom Ziegenrücken ins tiefe Tal dauert nur wenige Minuten, nur F. muss noch eine Solorunde einlegen – er hat die Stirnlampe vergessen, und die ist hier in der Finsternis lebensnotwendig, da einige Wegstellen dicht am steilen Abhang entlang führen….

Nachtwanderung (2) – Nacht in der Sächsischen Schweiz

Nach dem Monduntergang folgt das Genießen der aufreißenden Wolkendecke und des unendlichen Sternenhimmels über dem Gebirge. Ganz hinten sind sogar die Lausitzer Vulkankegel zu erahnen… Nur kalt ist es – eisig pfeift der Nachtwind über die exponierte Höhe.

Nachtwanderung (1) – Monduntergang über Pirna

Es war seit langem ein Ziel, auch nachts einmal auf dem Hohburkersdorfer Rundblick über die Sächsische Schweiz hin zu den Lausitzer Bergen zu schauen. Zum Jahreswechsel ergab sich endlich die Möglichkeit. Mit F. , einem mittlerweile ebenso begeisterten Nachtfotografen (und dank seinen Fahrkünsten auf den dunklen kurvenreichen Straßen) wurde der Ausflug zum vergnüglichen kleinen Abenteuer.Zunächst…

Purpurdämmerung (kleiner Nachtrag aus Dezember)

Aufgeschnappt wurde die Information wieder einmal bei Claudia Hinz und ihrem Blog über das Fichtelbergwetter und viele faszinierenden Wettererscheinungen drumherum.Spektakuläre Dämmerungsfarben – ja, entgangen war unsereinem auch nicht, dass die Farben in den letzten Tagen besonders intensiv zu sein schienen. Nach Sonnenuntergang war die Luft lange orangerote gefärbt, eine ganz eigenartige Stimmung.Und die vermuteten Ursachen…

Wenn es Winterabend wird

Solche Farben gibt es wohl nur im Winter. Und so lässt sich diese an sich dunkle Jahreszeit auch ohne Schnee und blauen Himmel genießen.Interessant ist auf einigen Fotos die scheinbare Nähe von Mond und Venus. Ein passendes Vordergrundmotiv liefert dazu der Pfaffenstein mit der sehr gut zu erkennenden einzeln stehenden Felsnadel Barberine.