mehr als nur ein Winterchen

An sich ist der Morgen trüb und grau. Aber der auf den dunklen Ästen liegende Schnee schafft eigenartige filigrane Strukturen in diesem Dämmerlicht. Im Dickicht schrillt der Fasan, ansonsten herrscht tiefe Sonntagmorgenstille…

Blaue Wintermorgenstunde

Es gibt ihn noch, den Schnee… Und man soll es kaum glauben – er bleibt liegen, Anlass genug also, den frühen Sonntagmorgen draußen in den Wiesen zu verbringen.

Reflektionen

Noch ein Pano zum Gesamtüberblick, dann haben wir in dieser Woche genug reflektiert. Zumindest in dieser Beziehung.
Schönes Wochenende 🙂

Oben, unten? Was ist real? Egal…

Reflektionen

Meist geht man am letzten Tag des Jahres ein wenig in sich und reflektiert das Vergangene.

Auf unserer schönen Silvesterwanderung in der Umgebung blieb jedoch wenig Zeit, über Vergangenes nachzusinnen, Zeit für Reflektionen gab es trotzdem, denn selten haben wir das Wasser der Steinbrüche so still erlebt.

Ich wünsche Euch viel Freude an diesen eigenartig, femdartig, skurril wirkenden Reflektionen.

Abend am See (3)

Den ersten Versuch eines zweizeiligen Panoramas möchte ich nicht vorenthalten. Lange mangels entsprechend schneller Technik und der nötigen Software nicht möglich, lassen sich nun die ersten Gehversuche auf diesem Terrain unternehmen. Mehrzeilige Panoramen haben den Charme, einen wesentlich größeren Bildausschnitt zu erfassen – vielleicht ist das Wissen später mal ganz günstig für Aufnahmen der Milchstraße.

Dieses Pano entstand aus 2 x 6 Hochformataufnahmen mit jeweils einer Brennweite von 24 mm. Vorbereitet wurden die Bilder mit Lightroom, zusammengefügt schließlich mit der Freeware Hugin, ehe dann in Lightroom der Feinschliff erfolgte.

Wiedererkennen

In einer Ausgabe des Magazins „Forum Naturfotografie“ wurde Guy Tal aus dem Südwesten der USA interviewt, dessen wundersame Bilder der auf den ersten Blick menschen- und lebensfeindlichen Umgebung des Colorado Plateaus auf den zweiten Blick eine sehr filigrane, farbenfrohe Landschaft und Vegetation, aus denen man die tiefe Beziehung des Fotografen zu seiner Heimat spüren kann, offenbaren. Und diese Bilder wirken dadurch ungemein ansprechend und berührend.

Beim Gang durch den dünnen Winterschnee im Pastelllicht der letzten Tage im Jahr zeigen sich ähnliche feine Farben und Strukturen – wenn man genau hinschaut.

Ein Wiedererkennen, ein Deja Vu – in der vertrauten Landschaft der nächsten Umgebung. Vertraute Landschaft…

Schön…