Der lange Schatten

Mondnacht und ein Dolmen.
Die massigen, vor Tausenden von Jahren aufgeschichteten Steinblöcke im Mondlicht.
Die eigenartig verzauberte Stimmung die sich in Einem ausbreitet, diese Stille, das leichte Kribbeln, der große Respekt, den man gerade jetzt vor diesem Ort hat…
Man möchte das, was hier ist, nicht stören, aber man möchte versuchen, das zu greifen und in ein Bild zu bringen, weil man das kaum erklären kann…

Und noch ein Morgen

Lt. Wettervorhersage sollte der Morgen klar und sonnig werden, ideal, um vor Tagesanbruch an den nächsten Teich zu fahren und in der Goldenen Stunde dem lieben Federvieh mit der Kamera aufzulauern. Aber nix ist… Das Wetter entscheidet sich eher für diffuse Verhältnisse, Wolken, nicht Wolken, Sonne, nicht Sonne… Also geht es lediglich wieder in die Wiesen, um den Anfang dieses Tages mit seinem eigenartig schönen Licht zu zelebrieren .

Keine Graugänse

einmal auffliegende Graugänse im letzten Sonnenlicht fotografieren… Das ist schon ein kleiner Traum. Heute aber, an diesem (noch sonnigen) aber recht kühl-windigen Abend ist vermutlich der See oder besser Teich zu unruhig. Nur ein Reiher-Paar lässt sich da nicht stören. Die Graugänse sind werweißwo… Also geht es an den nächsten Lieblingssee, um im grauer werdenden Abend die Ufer-Birken vor dunker Waldsilhouette zu bewundern. Auch schön…