Lasst uns doch bitte…

doch noch einmal auf diese Amyaryllis zurückkommen.

Ein stürmischer Tag, Sonne, die durch Wolken dringt und das Blümlein mit Licht überflutet… Und wenn man dann in diesen Momenten gaaanz genau hinschaut, könnte man eine ungefähre Ahnung davon bekommen, dass die Natur vollkommen ist. Oder was meint Ihr?

(und wem der Beitrag hier im ganzen WP-Betrieb zu schnell „wegrutscht“, kann die Bilder gern hier auf dieser Seite „Amaryllis“ immer mal wieder anschauen 😉

Amaryllis

Trübe Zeiten, draußen und drinnen – seit Tagen haben wir keine Sonne mehr gesehen.
Eine Amaryllis, die eher nicht zu meinen Lieblingspflanzen zählt, ist dennoch derzeit ein Hingucker.

Und wenn man ganz genau hinguckt, dann kann man tatsächlich an diesem Licht, dieser Leichtigkeit und diesem Schweben wieder seine helle Freude haben.

(und wem der Beitrag hier im ganzen WP-Betrieb zu schnell „wegrutscht“, kann die Bilder gern hier auf dieser Seite „Amaryllis“ immer mal wieder anschauen 😉

Eisregentag

Wandertag – Freund U. hat eine Wanderroute ausgesucht, der uHu lässt sich überraschen. Mit dem Regionalzug geht es von Chemnitz nach Oederan, die freundliche Zugbegleiterin wünscht vor dem Aussteigen noch einen guten Rutsch, nur – wie meint sie das -überlegen wir, als wir uns in Oederan die eisregenglatten Straßen in Millimeter-Rutsch-Schrittchen hinab und wieder hinauf tasten. Neiiiin, das war keine Ironie – vier Tage vor Silvester.

Auf den Feld- und Waldwegen wird es dann etwas besser, nicht wirklich gut, aber besser und gegen Mittag, als wir nach grandiosen Blicken zur Augustusburg, dem Pöhlberg im Erzgebirge südlich und nach Frankenberg im Norden und einem guten Schluck aus der Kräuterflasche etwas sorgloser bergab schusseln, stellen wir schließlich im schönen Zschopautal unten fest, dass es mächtig zu tauen begonnen hat.

Eine schöne Nachweihnachts-Tour im Chemnitzer Umland hat er da mal wieder organisiert – perfekt – gern mal wieder auf ein Neues…

Verwandlung einer Landschaft

Schnee geht, Schnee kommt, und an einem Abend kommt er richtig und zeigt am nächsten Morgen eine verwandelte Landschaft. Er deckt alles Unwesentliche zu und präsentiert meine Lieblings-Charakter-Bäume in fast graphischer Weise.

Frühwinter im Gebirge

Vor dem Sturm war es noch bunter Herbst, jetzt kann man am eigenen Körper den Windchill-Effekt ganz konkret erfahren.
Die Temperaturen liegen hier oben bei -4°C, im böig-stürmischen Wind dagegen sind das gefühlte 10 Grad weniger.
Eine neue Fleece-Jacke ist unbedingt nötig, fällt mir da gerade ein.

Schneebäume

Ich gebe es ja zu…
Den ganzen Winter lang habe ich Euch mit Bildern von charaktervollen schneebedeckten Bäumen und Baumruinen traktiert. Laaaangweilig…
Aber eigentlich auch nicht – ich zumindest finde diese Formen, Farben und Strukturen so faszinierend und vielfältig, dass ich es leider nicht lassen konnte. Tut mir auch (ein bisschen wenigstens) Leid 😉

Da der Winter aber nun (hoffentlich) vorbei ist, habe ich jetzt ganz einfach eine Seite anlegt, die permanent hier unter dem Radelnden Uhu zu finden sein wird. Ihr findet sie direkt über diesen Link, über den Klick aufs Bild oder übers Menü Portfolio – Natur – Schneebäume.

Ich hoffe, Ihr habt Eure Freude daran…