Sternenkinder

„Jeder dieser Sterne produziert das Ausgangsmaterial für alles, was im Weltall existiert – uns eingeschlossen.
Wir sind Sternenstaub, ohne Supernovae existierten wir nicht. Wenn wir also nachts am Himmel die Sterne sehen und wir uns irgendwie als Teil von ihnen fühlen, ist das, weil wir es wirklich sind, sie sind unsere Eltern.
Viele fragen sich, was Sternenstaub ist – wir Menschen sind Sternenstaub, weil jedes Atom in unserem Körper im feurigen Innern eines Sterns erzeugt wurde – wir sind alle im wahrsten Sinne des Wortes Sternenkinder.“

Prof. Lawrence M. Krauss (theoretischer Physiker – Kosmologie)

Aus der Fernsehserie „Universum – eine Reise durch Raum und Zeit“

Milchstraße über der Ostseeküste

Sternenkinder

„Die Leute meinen der Weltraum sei etwas Entlegenes, Entferntes, Lichtjahre von uns weg, das ist völlig falsch.
Supernovae sind hier, genau hier, wir sind ihre Kinder, sie haben uns buchstäblich erschaffen.“

Dr. Michelle Thaller (Astrophysikerin USA)

Aus der Fernsehserie „Universum – eine Reise durch Raum und Zeit“

Steilküste an der Ostsee mit dem nördlichen Teil der Milchstraße, der Capella (heller Stern links der Bikdmitte) und dem Sternbild Kassiopeia (rechts am Bildrand ist unsere Nachbargalaxie Andromeda zu erkennen)

Der lange Schatten

Mondnacht und ein Dolmen.
Die massigen, vor Tausenden von Jahren aufgeschichteten Steinblöcke im Mondlicht.
Die eigenartig verzauberte Stimmung die sich in Einem ausbreitet, diese Stille, das leichte Kribbeln, der große Respekt, den man gerade jetzt vor diesem Ort hat…
Man möchte das, was hier ist, nicht stören, aber man möchte versuchen, das zu greifen und in ein Bild zu bringen, weil man das kaum erklären kann…