Statt ins deutsch-böhmische Grenzland geht es dieses Mal wieder (ein klein) wenig weiter hinaus. Und zwar in den Bereich der Milchstraße, der sich quasi direkt über uns, also im Zenit befindet. Bei einer der seltenen Gelegenheiten in diesem Herbst war es mit Hilfe der genialen mechanischen Nachführung Omegon LX3 möglich, Details aufs Bild zu bringen, die dem Auge sonst verborgen bleiben. (Belichtungszeit 50 x 45 Sekunden)
In der Bildmitte ist der Nordamerika-Nebel und rechts daneben der Stern Deneb zu erkennen.


Danke für diese bemerkenswerte Aufnahme. Ich habe erst ein einziges Mal den Sternenhimmel gesehen. Das war in der Rhön vor 20 Jahren. Es war atemberaubend und macht demütig. Liebe Grüße, Gisela
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Danke 🙂 Die Rhön zählt tatsächlich noch zu den Gegenden, in denen man auch heute noch den Sternenhimmel bvewundern kann. Und Du hast Recht, man erkennt unter solch einem Sternenhimmel, dass man sich als Mensch nicht unbedingt als das Zentrum aller Dinge sehen sollte.
Liebe Grüße
Lutz
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ich stadtmensch habe die milchstraße noch niemals gesehen. und du FOTOGRAFIERST sie sogar!
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Leider sind die Städte so stark lichtverschmutzt, dass von den Sternen obendrüber nicht mehr viel zu erkennen ist. Aber auch wir im „Speckgürtel“ sehen das nur mit Hilfe der Kamera und entsprechender Belichtungszeit.
Den letzten richtig schönen Sternenhimmel habe ich vor zwei Jahren am Stechlin erlebt.
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🩶
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🙂
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