Die Ankunft der großen Ozeandampfer vor der rauchgeschwängerten Kulisse der Freiheitsstatue und der Wolkenkratzer Manhattans, die langen Menschenschlangen auf Ellis Island, Thomas Mann, „Es war einmal in Amerika“, „Goodfellas“, „Manhattan“, „Der Stadtneurotiker“, „Die drei Tage des Condor“, „Der Marathon-Mann“, – Filme der 60er und 70er, Swing der 30er, 40er, Frank Sinatra, Dean Martin, Woody Allen, Jack Lemmon und nicht zuletzt der große Walther Matthau, Simon & Garfunkel, Andy Warhol oder John dos Passos …
Filme, Schriftsteller, Sänger, Schauspieler, Künstler, Regisseure – dies alles prägte das Bild, was man bereits als Jugendlicher von dieser Stadt, hatte, die bis 1989 unerreichbar war und danach aus unerfindlichen Gründen von der Muss-Sehen-Liste verschwand.
Man hatte ein konkretes Bild, Rockefeller, Mafia, Einwanderer-Clans, Geheimdienste und eine wilde, chaotische, dreckige, laute und unsichere Stadt.
Und nun sind wir wir selbst hier und lernen das New York dieser Tage kennen.
Manches Klischee, manches Bild erfüllt sich. Aber nur manches, viele andere Vorstellungen, die wir von dieser Metropole hatten, müssen revidiert werden.
Es ist so, wie wir es vor Augen hatten und doch ganz anders.








Unglaublich!
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Sehr feine Schwarz-Weiß-Bilder! Vielen Dank fürs Zeigen!
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Vielen Dank 🙂
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Lieber Lutz,
die SW-Ausführung ist sehr passend.
Liebe Grüße Horst
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Danke Dir 🙂 Es ist ein Versuch, visuell die Brücke von den auf Bildern der 30ern bis 70er basierenden subjektiven Vorstellungen zum Heute und Jetzt zu schlagen.
Liebe Grüße
Lutz
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🤍
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