Plejaden – der nächste Versuch

wie kleine Juwelen – das Siebengestirn mit Reflexionsnebeln

Kamera: Canon EOS 6D, Objektiv: Canon 70 -200 mm, Brennweite: 200 mm, ISO: 4000, f 4.0, Belichtungszeit: 50 x 45s
Endbearbeitung: DeepSkyStacker, Lightroom, Gimp

Orionnebel – erster Test

Lange erwartet und nun endlich erscheint auch Orion am Abendhimmel. In der Schwertregion ist der Orionnebel (M42) mit bloßem Auge sichtbar. Ein wirklich gut geeignetes Objekt für Deep Sky – Anfänger.

Der Orionnebel ist ca. 1350 Jahre entfernt, sein Licht, welches wir jetzt sehen, entstand also, als die Westgoten die Reste des Römischen Reiches beherrschten, sich das Fränkische Reich ausdehnte und der erstarkende Islam Konstantinopel belagerte…

Kamera: Canon EOS 6D, Objektiv: Canon 70 -200 mm, Brennweite: 200 mm, ISO: 2500, f 4.0, Belichtungszeit: 58 x 45s
Endbearbeitung: DeepSkyStacker, Lightroom, Gimp

Plejaden

Faszinierend sind auf jeden Fall die Plejaden, schon mit dem bloßen Auge ist das „Siebengestirn“, ein offener Sternhaufen (M45) – ca. 400 Lichtjahre entfernt, zu erkennen. Und mit 200 mm Brennweite kann man bei ausreichender Belichtungszeit sogar die bläulichen Reflexionsnebel sichtbar machen.
Interessant ist, dass vermutliuch in den Höhlen von Lascaux und auch auf der Himmelsscheibe von Nebra Abbildungen der Plejaden zu finden sind

Kamera: Canon EOS 6D, Objektiv: Canon 70 -200 mm, Brennweite: 200 mm, ISO: 6400, f 4.0, Belichtungszeit: 20 x 45s
Endbearbeitung: DeepSkyStacker, Lightroom, Gimp

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