Man lernt nie aus.
So zum Beispiel ist es tatsächlich möglich, über eine normale Mondaufnahme mit einer normalen Spiegelreflexkamera die mineralische Oberfläche des Mondes sichtbar zu machen.
Wenn der Weißabgleich stimmt, werden durch lediglich stufenweises Hochziehen der Sättigung bei der Aufnahme die Farben des Mondes auch mit dem menschlichen Auge wahrnehmbar.
Die blauen Gebiete der Mare deuten auf einen hölheren Titan- und Eisengehalt hin, die rötlich-braunen Einfärbungen lassen sich durch höhere Kalium- und Natriumkonzentrationen im Feldspat erklären.
Sehr ausführliche und sehr gute Anleitungen und Erklärungen findet man hier.
http://fototipps.himmelszelt.at/mond-in-farbe.html und hier
https://www.austrianaviationart.org/cms/farben-des-mondes/
Einen großen Dank an die Autoren dieser Beiträge.
Ist bald Vollmond?
Dann nix wie raus 😉



Einfach nur Klasse !!
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Danke Dir Manni 🙂
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Ich bin ein bisschen neidisch! Tolle Bilder!
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Alles gut 😎 Danke Dir
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Danke für den interessanten Beitrag. Habe mir die Links mal rauskopiert und warte jetzt auf einen klaren Mond.
Liebe Grüße, Roland
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Gern geschehen 🙂 Man sträubt sich ja eigentlich, so massiv an den Kontrasten herum zu schrauben. Aber dass man damit natürliche Eigenheiten auf dem Mond sichtbar machen kann, war mir völlig neu 🙂
Viel Glück und wenig Flimmern in der Atmosphäre wünsche ich Dir.
Liebe Grüße
Lutz
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Vielen Dank Lutz und liebe Grüße zurück, Roland
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🩶
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🙂
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Super toller Beitrag!
Liebe Grüße, Horst
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Bin auch nur durch Zufall mal auf die genannten Beiträge gestoßen. Das fand ich sehr interessant, aus welchen Gründen man den Mond auch farbig sehen kann 🙂
Liebe Grüße
Lutz
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