Sommeranfang 2015

Da Paris-Brest-Paris seine Schatten (oder Lichter) vorauswirft, ist es nur legitim, jede sich passende Gelegenheit zu nutzen, um noch ein paar Vorbereitungskilometerchen zu schrubben.
Gesagt, getan. Aus gegebenem Anlass stand also am 21. Juni die Fahrt von München nach Zf an.
Solo-Radeln im Randonneursstil.
So lautet der Plan.
Etwas diffus waren die weiteren Details.
Möglichst früher Start in München am Tag 1 und möglichst frühe Ankunft in Zf am Tag 2.
Noch etwas ausführlicher: Radeln bis die Schwarte kracht am ersten Tag, nachts ein wenig ruhen (falls erforderlich) und danach noch den Rest „erledigen“.
Ein konkreter Zeitplan beschränkte sich lediglich darauf, dass bei der voraussichtlichen Routenlänge von ca. 480 bis 500 km gemäß der Randonneursregeln ungefähr 33 Stunden eingeplant wurden.
Tankstellen (es war ja Sonntag) sollten die nötigen „Rettungsinseln“ bilden, anhand derer ich mich bis zum Schluss „durchhangeln“ wollte.
Das Weitere würde sich dann auf der Strecke ergeben.

Sonntag/ Montag (21.06./22.06.2015)

Tatsächlich habe ich es geschafft, schon 5.50 Uhr auf dem Rad zu sitzen. Von oben winken mir noch meine Mädels vom Küchenfenster aus nach.  Der Magen ist gefüllt, die Große hatte sich sogar dazu aufgerafft, mir noch einen Kaffee zu machen, besser geht es fast nicht. 
Darüber, dass ich halbtot bin, als ich das Rad nebst Gepäck aus dem 7. Stockwerk die Treppe hinab geschleppt habe, breite ich mal lieber den Mantel des Schweigens. Aber ich darf ja nun den ganzen Tag und die ganze Nacht sitzen, da kann ich mich ja wieder ausruhen.

München schläft (zum großen Teil) um diese Zeit noch. Nur wenige Nachtschwärmer, die vermutlich nun schlafen gehen und einsame Jogger an der Isar sind unterwegs.
Mangels Navi muss ich ab und zu anhalten und mein Schmartfon zu Rate ziehen, um irgendwie aus dieser Stadt nordwärts heraus zu kommen.
Klappt – abgesehen von zwei, drei Zusatzkilometern, die ich mir einhandle, als ich bei Ismaning zu gucken versäume und ein Stück weit in die falsche Richtung fahre.
Westlich passiere ich München-Flughafen, etliche Maschinen steigen über mir dröhnend steil nach oben. Hätte gar nicht gedacht, dass hier so viel Betrieb ist. Aber in Attaching, die sich mit Transparenten gegen die dritte Startbahn wehren, ist es schon wieder spürbar ruhiger.

Die Radweginfrastruktur in Bayern ist nach meinem Gefühl wirklich gut. Nachdem die Isar überquert ist, kann es entlang der Bundesstraße bis Moosburg richtig gut rollen. Ein leiser Wind von Westsüdwest unterstützt das, macht Spaß! Selbst bei dem trüben Wetter.
Bei Moosburg nehme ich erstmalig per Schmartfon Kontakt zu meinen Mädels auf. Alles ok – Lifetracking funktioniert nicht – na ja. Keine Zeit, keine Zeit. es muss weiter gehen.
Über Gammelsdorf – wie kommen diese Ortsnamenschöpfungen nur zustande huckelt es im Anschluss nordwärts nach Pfeffenhofen und danngeht es flach weiter bis Langquaid.
Das Licht ist grau, die Landschaft wirkt entsprechend reizlos, Grund also, mich wieder über den Lenker beugen und Kilometer zu machen.

Teugn – das sagt mir etwas, hier sind wir im Mai auf unserem Nordbayern-Brevet durchgereist, noch ein paar kleine Hügel, dann ist schon die Donau nach ca. 130 Kilometern erreicht.
EIn wenig Euphorie ist schon im Spiel, als ich den Mädels und auch Thomas Bescheid gebe. Denn der kennt sich hier in der Gegend ja genauso gut wie ich aus. Rast an der träge dahinströmenden Donau, dann fahre ich unterhalb der felsigen Hänge auf dem geschotterten Donauradweg bis Sinzing und erreiche gegen 11.25 Uhr die Mündung der Naab.
Ohne Pause rolle ich ins Tal, nun folgt eine wunderbar flache Strecke durch eine (bei Sonnenschein) sicher sehr schöne Landschaft abseits großer Straßen. Auch wenn der Naabtalradweg manchmal geschottert ist, komme ich mit den 28er Reifen ganz gut damit klar.

Burglengenfeld (13:30 Uhr, 170 km) – Rast in einer Tanke, eine Salzbrezel, Cola und ein großer Kaffee liefern neue Energien. Dazu ist das gebotene Programm sehr unterhaltsam, bei dem sich die Tankstellenangestellten mit ihren Stammkunden herrliche Wortgefechte liefern. Und im Ort ist großer Markttag, da muss geschoben werden.

Etwas später gelingt es mir, mich wieder einmal großzügig zu verfahren, den Fehler bemerke ich erst, als der Weg immer schmaler, zugewucherter wird und plötzlich im Nirwana endet. Also zurück.
Dadurch überhole ich erneut das ältere Ehepaar, welches trotz des Regens genießerisch am Fluss entlang radelt. Es ist so ein bisschen wie in der Geschichte vom Hase und Igel, ich bin zwar schneller, aber Minuten später, als ich in die Regenklamotten schlüpfe, ruft mir der Herr im entspannten Vorbeiradeln zu, dass wir das aushalten müssen. Na ja – an sich habe ich keine Lust, noch über 200 Kilometer pitschnass zu absolvieren und auf Grund der Temperaturen und der fehlenden Sonne keine Chance zu haben, ein wenig abzutrocknen.  Er hingegen bietet noch eine kleine Stuntshow im nächsten Ort, als seine nasse Bremse das Vorderrad blockiert und er fast über den Lenker absteigen muss. Seine Frau steht paralysiert daneben, ich bin dagegen froh, jetzt keine Erste Hilfe leisten zu müssen.

Kurz vor Weiden – schon in Weiden 🙂 – folgt 17 Uhr die nächste Rast im Bushäuschen.  Ca. 235 km habe ich in den Beinen. Es ist kalt, unangenehm.
Das Tal ist sehr breit und flach, ziemlich reizlos. Nur die kleine Altstadt von Weiden bietet einen netten Anblick.
Da die B15 am Sonntagabend nun nicht so dicht wie befürchtet befahren ist und ich mangels Navi am Lenker mit hoher Wahrscheinlichkeit keinen großen Spaß daran haben werde, über kleine Landstraßen durch die Wälder zu irren, entscheide ich mich nun für die Bundesstraße, der ich über Tirschenreuth, Mitterteich bis Waldsassen folge. Da auch hier teilweise gute Radwege vorhanden sind, geht es trotz hügeliger Waldlandschaft recht zügig weiter.
Nur auf der Straße nach Waldsassen haben die Raser in ihren Autos heute Ausgang. Aber auch das ist bald geschafft, so dass ich kurz vor 20 Uhr im Ort nach 287 km noch in eine Tanke huschen kann. Die Chefin drinnen guckt etwas mürrisch. Kann ich mir im Augenblick zwar nicht erklären, als sie aber auf meine Frage nach Kaffee sogar noch einmal den Kaffeeautomaten anstellt, wird mir das klar. Sie will 20 Uhr schließen. Verständlich, dass man Kunden zu diesem Zeitpunkt nicht ausgesprochen sympathisch findet. Sie ist jetzt aber sogar noch so lieb und holt von hinten zwei Croissants, die ich trotz leise rebelllierendem Magen hinein mümmele.
Irgendetwas mache ich immer wieder falsch. Warum kommt es in letzter Zeit so häufig vor, dass ich immer wieder an den Punkt komme, wo ernährungsmäßig nicht mehr viel geht. Warum gelingt es nicht, rechtzeitig gegenzusteuern und das zu vermeiden? Ich hänge also so meinen Gedanken nach, die freundliche Tanstellenchefin lässt mich merkwürdigen Typen auch eine Weile ungestört in der Ecke sitzen. Doch 20.02 Uhr (will ja nicht fies sein) verabschiede ich mich dann doch.
Drinnen war es warm, hier draußen ist es jetzt kühl. Die Wolken reißen auf, die Abendsonne schaut hervor. Aber – es gab zwei unruhige kurze Nächte zuvor, ich bin also müde und nach der Anstrengung heute auch etwas geschafft – so bleibt mir der Schüttelkasper dieses Mal nicht erspart.
Klappernd klettere ich auf den Sattel, rolle los, es dauert ein paar Minuten, ehe ich wieder die Betriebstemperatur erreiche.

20.15 Uhr tschechische Grenze, dann geht es hinab nach Cheb.
In Cheb, einer ziemlich tristen Stadt, zumindest in den Außenbezirken, die Alstadt kenne ich nicht, steht die 300 auf dem Fahrradcomputer.
Auf Umwegen über die Dörfer muss ich nun bis Franzensbad. Dieses recht kleine Kurbad gefällt mir  auch heute in der Abenddämmerung wieder sehr gut. Es ist nicht so mondän und überlaufen wie Karls- oder Marienbad wirkt. Hier scheint die Zeit still zu stehen.
Das kann ich mir dagegen nicht leisten, also weiter, wieder hinauf in die Berge auf der direkten Strecke nach Vojtanov gen Deutschland.
21.25 Uhr verlasse ich Böhmen bereits wieder,  nun geht es etwas steiler hinauf auf über 600 Meter, ist aber zum Teil ganz praktisch, weil mir nun richtig warm wird. Schlecht ist dagegen das Gefühl auf der Abfahrt ins Elstertal. Das durchgeschwitzte Trikot unter den zwei Jacken klebt am Körper, ist infolge des Fahrtwinds sofort eiskalt, so dass ich bremsen muss, damit mich der Wind nicht so heftig auskühlt. Blöd.
Aber – der Radelnde Uhu hat sein derzeitiges Los absichtlich so gewollt – also nur nicht jammern.

Es dauert lange, ehe es richtig finster wird. Ist ja auch die kürzeste Nacht des Jahres – Sommersonnenwende – Sommeranfang 2015.
Die Supernova leuchtet zuverlässig die dunkle Straße aus, ab und zu spenden auch Autos ein wenig Licht. So rolle ich rasch durch Bad Elster, Adorf bis Oelsnitz.
Ah, endlich. Als ich kurz vor dem Verzweifeln bin, entdecke ich in Oelsnitz an der Straße nach Theuma eine Tankstelle, da brennt noch Licht drinnen. Die „rasante Kleinstadtjugend“, die sich daneben lärmend unterhält, stört mich nicht. Ich freue mich auf die Wärme, einen Kaffee oder sogar eine heiße Schokolade…
Klasse, das kann ich auch alles kriegen – nur eben über den Nachtschalter. Es ist 22.50 Uhr (347 km) und die Tanke hat geschlossen. Aber eine Pause brauche ich jetzt auch. Auf Gnade kann ich nicht hoffen, die Chefin steht nur drinnen und guckt raus – ehrlich gesagt, würde ich mich in meinem Outfit auch nicht unbedingt rein lassen.
Also setze ich mich neben die Waschstraße und verbringe dort mit ein wenig Zittern ungefähr eine halbe Stunde. Maximal eine Banane geht jetzt, auf das Andere verzichte ich, wenn ich das sowieso hier draußen konsumieren muss.
Aber es fehlt im Moment auch der Elan, aufzustehen und weiter zu fahren.
Erst halb zwölf ringe ich mich dazu durch und kurbele langsam den Berg hinauf. Zumindest werde ich so wieder warm. Wo finde ich hier im finsteren Vogtland eine 24-Stunden-Tanke?
Also weiter, im bedächtigen Tempo, gerade so, wie es geht.

Es hat trotz allem etwas Faszinierendes, so durch die Nacht zu rollen. Bergauf und bergab, in den Tälern und Ebenen beiderseits des Höhenzuges, auf dem ich mich befinde, glitzern die Lichter der Städte und Dörfer, wie eine Perlenschnur leuchten die Scheinwerfer der Fahrzeuge auf der A72. Und das Fahren in der Dunkelheit hat auch etwas Positives. Man verliert das Gespür für die Geschwindigkeit, man kann auch nicht im Mindesten einschätzen, wie steil der Berg, den man gerade hochfahren muss, ist. Man verliert den Druck, den man sich selbst den ganzen Tag lang gemacht hat. Einfach nur Fahren… Egal wie schnell…
Treuen ist ganz in der Nähe, Netzschkau ist auch nicht mehr weit, das Göltzschtal, eigentlich wollte ich der Brücke einen Besuch abstatten, aber jetzt mitten in der Nacht ist das wohl eher sinnlos.
Reichenbach – nehme ich die Straße nach Zwickau oder die Straße nach Greiz? In diesem Fall muss ich auf meinen auf dem Schmartfon gespeicherten Track zurück kehren und ächze kurz darauf steil bergauf in Richtung Greiz.

Ich habe das Gefühl, nur noch im Schritttempo vorwärts zu kommen. Ausgesprochen müde fühle ich mich nicht, aber andererseits auch nicht in der Lage, jetzt wieder eine Schippe drauf zu legen. Die EC-Hotels mitten in der Stadt vermeide ich lieber, so auf dem Präsentierteller könnte das unruhig werden.

Gegen 2 Uhr im Finstern erspähe ich ein Bushäuschen. DAS IST ES! Schluss, Aus, Ende! Egal wie, hier geht nix mehr, ich muss mich wenigstens mal ein halbes Stündchen ausruhen, die Augen zu machen. Auch wenn das Ding aus Glas und ringsum offen ist, so dass der Nachtwind mich ordentlich frieren lässt.
Den Helm lege ich gar nicht erst ab, sitze gleich so, lehne mich an und schließe die Augen.
Minuten später schüttelt es mich, aber es dauert mindestens drei Zitteranfälle, ehe ich mich dazu durchringen kann, wenigstens noch die Regenhose überzuziehen. Die ist winddicht. Ins trockene langärmlige Trikot zu schlüpfen bringe ich dagegen nicht fertig, dann müsste ich ja obenrum alles mal kurz ausziehen. Und das bei dem kalten Wind – das schüttelt es mich schon allein bei der Vorstellung.
Upps, ich muss wirklich geschlafen haben, bin gerade nach links gekippt. Also doch Helm ab. Wieder ein paar Minuten im Schlummer, dann vornübergebeugt… Augen zu, einfach nur ruhen. Bis hierher sind es 387 km, den Rest schaffe ich schon irgendwie, wenn es wieder hell wird. Dann wird alles gut.
Als ich wieder auf den Fahrradcomputer gucke, ist es 3.12 Uhr. Erstaunlich, sooo lange habe ich das hier ausgehalten?! In den Wolkenlücken zeigt sich ein etwas hellerer Schimmer.

Aber es dauert weitere lange Minuten, ehe ich wieder auf dem Rad sitze. Auf irgendeinen dieser blöden Riegel habe ich absolut keinen Appetit. Ein paar Schlucke aus der Plasteflasche – schmeckt auch eisig und widerlich.

Doch es wird ja hoffentlich nun im Pleißetal ein paar Tankstellen geben, wo ich frühstücken kann.
Denkste! Obwohl ich der Meinung bin, mich wie eine Schnecke fortzubewegen, bin ich zu zeitig. Es dämmert, wird hell, der Himmel sieht recht freundlich aus.
Aber sowohl in Werdau, Crimmitschau und Gößnitz ist kein Bäcker und keine Tankstelle zu finden, die schon geöffnet haben. Also doch eine Fruchtschnitte – das geht und bringt spürbar Energie zurück. Schon geht es wieder schneller.
Deshalb verzichte ich innerlich nun ab Gößnitz vollkommen auf eine Einkehr in einer derartigen Gastlichkeit und halte lediglich in Paditz bei Altenburg noch einmal an. Der Apfel schmeckt hervorragend, zwei Pferde äugen neidisch herüber, aber tut mir Leid, davon kann ich euch jetzt nix abgeben.
Die Sonne scheint dazu mit ihrem wunderbaren Morgenlicht.

Es ist ebenso ein Faszinosum, wie rasch sich der Körper nach der Stunde „Schlaf“-Pause wieder regeneriert hat und nun recht entspannt die letzten Kilometer abarbeitet.
Land in Sicht, Frohburg, dann ist schnell Bad Lausick erreicht. Nur noch 25 Kilometer!
Der letzte Apfel, kurze Info an meine Mädels.
Und 8.15 Uhr bin ich zu Hause.

Wieder ist eine Tour geschafft.
483,87 km in 20:32 Std.

Eigentlich ist das schon wieder sehr inkonsequent. Einerseits meditiere ich darüber, wie schön doch das Radeln ohne Zeitdruck sein kann und andererseits stoppe ich die Zeit. Ja was denn nun?

War es schön?
Ehrlich gesagt (man soll ja immer ehrlich sein), gab es schon viel schönere Touren. Ich hatte mir mal wieder Einiges davon versprochen, vollkommen solo nur in dem Stil zu fahren, den ich mir selbst unter disziplinierter Beachtung meiner körperlichen Signale verordnen wollte. Das ging ganz gut, mit der Einschränkung, wieder mal mit dem Essen nicht so richtig klar gekommen zu sein. Das ist (m)ein Dilemma. Das funktionierte doch bis vor meiner Brevet-Phase auch ganz gut. In den allermeisten Fällen zumindest.
Habe ich mir etwa mittlerweile angewöhnt, mich auch selbst unter Leistungsdruck zu setzen, Zeiten einzuhalten, auf den Stundenschnitt zu achten?
Das sollte doch völlig wurscht sein! Gesundheit und Spaß haben Vorrang.
Also – beim nächsten Mal besser machen.

Mittlerweile sind mehrere Tage vergangen, in denen ich darauf gewartet habe, dass sich die Erinnerung verklärt. Das ist noch nicht so richtig geschehen. Zudem habe ich das Gefühl, dass sich so eine Art Gewohnheit einschleicht… Eine Gewohnheit, lange Strecken zu fahren. Das Besondere, den speziellen Kick und Reiz, mal wieder so etwas zu tun, vermisse ich mehr und mehr, je öfter ich das tue.
Wobei es nach wie vor auf der Strecke selbst wirklich Momente gibt, in denen man sich sauwohl fühlt, auch wenn man schwitzt, friert, müde oder kaputt ist und egal, ob es heiß, kalt trocken, nass ist.

Das Langstreckenradfahren ist eine Art von Reisen, bei der man, auf das in dieser Situation erforderliche Minimum reduziert, sehr intensiv lebt und sich selbst und seine Umwelt wahrnimmt.

Eigentlich schön…

Oder?

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