So war es tatsächlich auch, mit der Einschränkung, dass das bisherige sonnig-klare Wetter in eine stabile Schlechtwettersituation umkippte und für die kommenden Tage keine Besserung zu erwarten war.
Mit sich zunehmend verschlechternder Stimmung wurden die Polarlichter auf den Webcams drüben in Norwegen beobachtet, der norwegische Wetterdienst YR prognostizierte dort auch für die nächsten Nächte höhere Polarlichtaktivität und eine Wolkenbedeckung von 10% bis 50%.
Allerdings hatte das Ganze nur den kleinen Haken, dass Nordnorwegen (also z.B. Narvik oder Tromsö), mindestens 500 Kilometer entfernt ist. Und dorthin müsste man mindestens, denn selbst Nordschweden, Kiruna und Abisko liegen permanent unter dichten Wolken.
Paradox, die Atlantikküste mit ihrem stabil instabilen Wetter bietet bessere Sichtchancen als das nördliche Finnland mit seinem stabil „stabilen“ Verhältnissen.




Lieber Lutz,
so ist es mit dem Polarlicht. Es sind ja nur drei Faktoren die passen müssen. Wenn aber einer fehlt, ist es halt schon nichts. Und dann kommt da noch der Faktor Zeit dazu, denn die steht ja auch nicht nach Belieben zur Verfügung. Wenn es am Ende aber klappt, sind alle Bemühungen vergessen.
Liebe Grüße Horst
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Das hast Du vollkommen Recht. Es ist allerdings schon schwer zu verkraften., wenn die dafür sauer abgesparten Urlaubstage dem Wetter zum Opfer fallen. Aber wir haben eine Möglichkeit gefunden. 😉
Liebe Grüße
Lutz
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Spijtig dat het weer zo tegenviel
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Laat je verrassen. We hebben toch een alternatief gevonden.
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Your account elegantly captures the unpredictability of the North and the beauty of the unexpected. Thank you for sharing these insightful observations.✨✨✨
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Thank you very much. The far north is a fascinating region everytime. 🙂
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Thanks for posting!
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