Das Polarlicht-Ereignis vom 19.01.2026 (3)

Epilog

„…Da braucht man nicht nach Finnland kutschen.;-)“

Für diesen Moment hat derjenige am nächsten Morgen Recht, es war damit kaum zu rechnen, sogar Vom-Polarlicht-Unbeeindruckte scheinen begeistert gewesen zu sein.
Aber etwas anders gesehen bieten Finnland und generell Skandinavien daneben noch viele weitere sehens- und erlebenswerte Dinge.
Ja nun, jede/r wie sie/er mag.

Die Social Media sind voll, im Forum überschlagen sich die Fotos und Berichte der Sichtungen und unsereiner sitzt nun stundenlang vor dem Computer, bearbeitet die eigenen Aufnahmen und ist bei jedem Bild immer wieder von Neuem fasziniert, welches Ereignis sich da in der letzten Nacht abgespielt hat.

Laut Fachleuten führte die Sonneneruption zum einem G4-Sturm (also zweithöchste Kategorie) auf der Erde, die Plasmawolke erreichte uns bereits nach 25 Stunden.
Nach weiteren Meldungen handelte es sich um das in dieser Form stärkste Ereignis seit 20 Jahren, also selbst die Polarlichter vom 10.05.2024 hatten nicht diese Intensität.

Den gesamten Tag bis in die Nacht hinein bleibt der Kp-Index auf hohem Niveau.

Gegen 18 Uhr sind erste Meldungen im Forum, dass erneut Polarlichter zu sehen seien, auf der Webcam vom Kap Arkona sind die schon sehr deutlich zu sehen.
Also gehen wir Beide noch einmal hinaus, heute ist es ein ganzes Stück kälter, erwischen tatsächlich den ersten sichtbaren Substorm und es gelingen noch ein paar Aufnahmen von den „Nachwehen“ des großen Ereignisses.

Wunderbar, das hat sich wirklich gelohnt und wir haben diese seltene Chance wohl optimal nutzen und erleben können.

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