Kriecht man in Winterzeiten gelegentlich durchs Unterholz, bricht man mit den Schuhen dabei durchs fester geglaubte Eis tiefer Pfützen und weicht sich dabei gründlich die Füße ein, schreckt man (leider) Eisvogel und Fasan aus der Abendruhe und wundert man sich, dass der Baum, der doch letztes Jahr noch so mächtig und stabil stand, nun eine Ruine ist, kann man durchaus feststellen, dass die Jahreszeit doch nicht so finster ist, wie beim Blick aus dem warmen Zimmer durchs Fenster befürchtet.








Eigentlich ist es ja nur ein Satz, der sich aber anfühlt wie eine kleine Geschichte. Schöne Verbindung von Worten und Fotos!
Morgengrüße
Markus
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Danke Dir 🙂
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