Elberadweg – wieder einmal

X-mal sind wir hier schon entlang geradelt und auch dieses Mal ging es wieder von Oschatz bis Dresden auf altbekannter Strecke.
Immer wieder ist es einfach schön, ein spontaner Eintags-Kurz-Urlaub, der sofort anbricht, wenn man entspannt die ersten Kilometerchen gen Elbe unter den Rädern hat.

Viele Leute sind heute unterwegs, darunter Viele mit Gepäck, die vermutlich erst in Cuxhaven das Kurbeln einstellen und bis dahin noch eine Menge wunderbarer Landschaften erleben werden.

Wir dagegen rollen entgegen dem Strom, die Höhepunkte, nachdem wir das Chemiewerk Nünchritz hinter uns gelassen haben, steigern sich. Diesbar, die Elbschleife, Meißen mit Albrechtsburg und Dom, die Weinberge und dann der grandiose Einzug durch das Ostragehege, welches schon C.D. Friedrich verewigte, der klassischen Dresdner Kulisse entgegen.
im Kopf werden bereits Pläne gewälzt, man müsste ja auch unbedingt mal wieder die Route flussabwärts vom böhmischen Litomerice oder Roudnice unter die Räder nehmen.
Kommt Zeit, kommt Gelegenheit…

10 Kommentare zu „Elberadweg – wieder einmal“

    1. Unbedingt empfehlenswert. Vielleicht außerhalb der Saison, wenn nicht zu viele Radler unterwegs sind. Der böhmische Abschnitt zwischen Riesengebirge und Litomerice „fehlt“ uns noch, aber die Anreise nach Spindlermühle ist leider sehr kompliziert und zeitaufwändig.
      LG Lutz

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