Donauradweg 2020 / 03 Fridingen – Altheim

Das Frühstück ist wieder üppig und gut, man achtet beim Büffet sehr auf die Abstandswahrung – damit rückt unser derzeitiges Weltproblem wieder ins Gedächtnis. Die Frage, ob man fragen darf, wann wir weg sind, als wir beim Packen sind, lässt mich kurz tief Luft holen, aber ok, es ist Sonntag und die Reinigungsleute wollen auch schnell fertig werden.

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8 Kommentare

  1. Da habt ihr, quasi vor meiner Haustür, einen der schönsten Abschnitte der Route durchfaren.

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    1. Irgendwie war mir so, als ob Du aus dieser Ecke stammst 🙂 Es ist wirklich ein begnadetes Fleckchen Erde, in dem Ihr da leben dürft. Und vom Blautopf, bei dem wir den schlimmsten Tour-Rummel befürchteten und dann positiv überrascht wurden, waren wir absolut fasziniert.

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      1. Ich wohne ca. 40 km nördlich von Hausen i. D., aber das ist von euch aus betrachtet ja nicht weit. Der Radweg zwischen Beuron und Sigmaringen ist, insbesondere an Wochenenden, extrem stark befahren.

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        1. Das stimmt, es war der am stärksten befahrene Abschnitt. Aber Mehrtagesradler mit großem Gepäck waren da selten. Wir haben extrem viele E-Biker gesehen, war natürlich an den Anstiegen deprimierend, wenn die entspannt an uns vorbei sausten 😉

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  2. dagehtwas sagt:

    Oh, der radelnde Uhu ist wieder unterwegs! Sorry, ich hab´s grad erst entdeckt 😉 ich kam die letzten Wochen nicht so zum Bloglesen.
    Schöne Bilder! Da bekommt man richtig Lust, mitzuradeln!

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    1. Danke Dir. 🙂 Ja, wir waren dieses Mal in Deutschlands Süden unterwegs und es war wieder einmal eine sehr schöne Tour.

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  3. puzzleblume sagt:

    Wieder so schön! Die Blütenwiese auf dem letzten Bild im Beitrag ist ein Traum.

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    1. Das ist wirklich ein schönes Fleckchen Erde dort… 🙂

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