Beim Erlkönig

Die Ahnung war berechtigt.
Am Tag zuvor hatte es geregnet, über Nacht waren die dichten Wolken aufgerissen und jetzt am Morgen war es bei leichtem Pastellwolkenhimmel und tief stehender Sonne recht kühl. Beste Bedingungen…
Also ist es angeraten, auf dem Arbeitsweg heute auch die Kamera mit zu schleppen. Es könnte ja…

Als der Radelnde uHu schließlich das Dorf verlässt, und durch die Wiesen fährt, ist er nun angesichts der weißlichen Schleier kaum noch zu bremsen…

Ein älterer Herr kommt vorbei – lächelt freundlich und meint, das wäre ja wie beim Erlkönig. Dem kann der uHu nur zustimmen.

17 Kommentare zu „Beim Erlkönig“

  1. „Wie beim Erlkönig“, – diese Nebelbilder gefielen mir „auf Anhieb“ sofort sooooo gut, daß ich sie bei mir übernommen habe. Dieser Beitrag paßt auch sonst gerade bestens in meine Zusammenhänge. Erst dann las ich die Worte. Auch das paßr genau. Denn zuvor übernahm ich einen Beitrag mit dem Titel „Danach war mein Großvater ziemlich kaputt“. Und danach (heute morgen) kam ein Beitrag, worüber über den Satz „Das war nicht nur ein Erleben. Das war auch ein Erlernen“ nachgedacht wird mit dem Photo eines langen Holzweges über Gebüsch hinweg im Wald. Und beim Großvater ging es um ein „Kletterparcour“ mit seiner Enkelin, die gerade in ihren Ferien bei ihm war, im Wald.🌱🌱🌳🌳🌲🌲🍃🍃

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