In den nordböhmischen Bergen 2022 – Tote Bäume

In den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts waren die Wälder an den Riesengebirgshängen großflächig durch sauren Regen und die anderen Hinterlassenschaften der Kohleindustrie geschädigt und abgestorben. Tote Bäume prägten überall die Landschaft.

In den letzten 30 Jahren hat sich die Natur davon weitgehend erholt, die Nachpflanzungen haben mittlerweile wieder Baumhöhe erreicht.

Aber vereinzelt sind in den Kammlagen noch restliche Exemplare zu finden, die an das große Waldsterben erinnern.

8 Kommentare zu „In den nordböhmischen Bergen 2022 – Tote Bäume

  1. Hallo Lutz,
    tolle Nachtaufnahmen!
    Viele Grüße Horst

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    1. Danke Dir Horst, da musste u.a. das Sigma Art wieder mal ran 🙂

      LG Lutz

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  2. Ja, das sah damals an vielen Stellen über ganze Berghänge hinweg sehr wüst aus; da hab ich das tsch. Wort kalamita gelernt… Deine Photos sind sehr stimmungs- und eindrucksvoll- da ist von Kalamitäten nicht mehr viel zu finden – wie schön!

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    1. Die Hänge unterhalb des Brockens sahen ähnlich aus, die Ursachen sind andere – aber auch hier hat wohl der Mensch seine Finger mit drin. Wollen wir hoffen, dass es auch heutzutage eine Chance gibt, das Waldsterben zu stoppen.

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  3. Wunderschön wieder
    Echt märchenhaft wie Martha schreit

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    1. Danke Sabine, da oben konnte man sich vor Stimmungen und Motiven kaum retten 😉

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  4. Mit den funkelnden Sternen am Firmament sehen deine Bilder schon sehr märchenhaft aus – trotz der Erinnerung an das Waldsterben.

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    1. Danke Dir 🙂 jetzt in der dunklen Jahreszeit müßte man die Gelegenheiten auch wieder viel mehr nutzen und draußen unterwegs sein.

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